sábado, 30 de maio de 2015

Familienleben



Adenáuer Novaes

Die Familie bringt unter einem Dach Geister zusammen, die durch alte Bande der Zuneigung gebunden sind und selten für den Beginn von neuen Beziehungen. Das Ziel ist immer das Aufbauen von Gefühlen und Lernen, die den Geist zu neuen und immer komplizierteren Leistungen in der Gesellschaft befähigen. Das ist ein wichtiges Feld der Praxis im Erwerb von Paradigmen der Gesetze Gottes, besonders des Gesetzes der Liebe.      ...weiter>>



Es ist genau das Gefühl der Liebe, das der Geist beginnen muss, in der Familienumgebung zu pflegen, die der Hauptort ist, es blühen zu lassen, wenn es eine Wiedervereinigung mit früheren Feinden gibt. So viel wie wir jemanden außerhalb der Familienumgebung lieben, mit dem wir keine Blutsverwandtschaften haben, wird es immer notwendig sein alte Feindseligkeiten und Abneigungen, wenn sie bestehen mögen, in der Familie zu beseitigen, so sie ändern in ein legitimes Gefühl der Liebe. Es ist in der Hausumgebung, dass verschiedene Gefühle getroffen werden, alle bekannt durch den Namen der Liebe. Die Liebe von Mutter, Vater, Sohn, Tochter, Brüdern und hin zu den Vorfahren mütterlicherseits und väterlicherseits hat verschiedene Grade, Ausdrücke und verschiedenartige Gefühle. Wir lieben nicht in gleicher Weise, aber sie sind Gefühle, die typischerweise dieselben Einstellungen und Wechselseitigkeiten verlangen. Wenn der Geist es schafft, in der Familie Harmonie fördernd zu leben, die anderen zu verstehen und ihnen zu verzeihen, sie als Geister zu betrachten, die mitwirken in einer Inkarnation für gegenseitiges Wachstum. Es ermöglicht dem Geist neue Erfahrungen zu haben, jedes Mal ruhiger für die nächsten Reinkarnationen. Wenn das geschieht, wird der Geist mehr im Stande sein, Teil von Familien zu sein, wo Frieden und Liebe regieren, und wo jeder zum gesamten Gleichgewicht und zum Nutzen der Gesellschaft beiträgt. Immer wenn reinkarniert, werden Wiedervereinigungen gesund, liebend und fähig sein, dafür sehr positive Werte für die Verbesserung der Gesellschaft zu erzeugen. Der Geist wird nichts dagegen haben, wenn zur Notwendigkeit er in Familien reinkarniert, wo jemand oder ein anderer Geist Schwierigkeiten im Zusammenleben aufweist. In diesem Sinn sollten wir uns alle bemühen, Beziehungskonflikte beizulegen, die im Familienkreis bestehen können, in dem wir reinkarnierten, Gefühle des Schmerzes, der Feindseligkeit und des Hasses afzulösen.
Die Strukturierung einer Persönlichkeit, die spirituell entwickelt ist, geht notwendigerweise durch die Fähigkeit, gesunde affektive Beziehungen mit anderen herzustellen.


Adenáuer Novaes ist einer der Leiter der Stiftung „Lar Harmonia” in Salvador, Brasilien. Er ist klinischer Psychologe und lebt in Brasilien.

Quelle: Journal Psyhologischer Studien  - blog.geeak.de/2014/11/08/die-kunst-des-lebens



<< Home                    Artikel>>